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Als ermutigendes Zeichen wertet die Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) das klare Votum der Schweizer gegen den Bau weiterer Minarette. BIA-Stadtrat Karl Richter sieht in dem Abstimmungsergebnis ein „Menetekel" für die „krampfhafte Integrations- und Islamisierungspolitik des etablierten Parteienkartells", das umso erfreulicher sei, als auch in der Schweiz Regierung und Medien noch kurz vor dem Urnengang massiv gegen das Volksbegehren Front gemacht hätten.

„Das Schweizer Votum gegen weitere Minarette hat erfreulich deutlich bewiesen, daß sich die eidgenössische Bevölkerung von ihren Politikern nicht das Denken verbieten läßt", sagte Richter. Das Ergebnis „zeigt aber auch, warum sich bundesdeutsche ´Demokraten´ so vehement gegen mehr Volksentscheide und Bürgerbeteiligung wehren. Auch hierzulande wäre eine breite Mehrheit der Bürger gegen mehr Minarette und Moscheen, würde sie um ihre Meinung befragt - Grund genug, auch bei uns die öffentliche Diskussion um Islamisierung und ´Integration´ zielstrebig voranzutreiben und sie nicht den etablierten Versagerparteien zu überlassen".

Gerade die Verhältnisse in der bayerischen Landeshauptstadt, die einen offiziellen Ausländeranteil von 23 Prozent aufweist, bieten nach Richters Auffassung schlagende Argumente dafür, „endlich einen Schlußstrich unter die ideologisch verbohrte Multikulti-Politik der rot-grün-schwullesbischen Stadtratsmehrheit zu ziehen, die sich in immer neuen Millionenprojekten für Migrationshintergründler und nicht zuletzt in der demonstrativen Unterstützung für die geplante Großmoschee am Gotzinger Platz manifestiert. Die überwältigende Mehrheit der einheimischen Münchner Normalbevölkerung will das alles nicht!"

Die BIA werde auch in München ab sofort noch intensiver für die „Islamisierungs- und Überfremdungs-Bedrohung" sensibilisieren, kündigte Richter an.

München, 30.11.2009

Verantwortlich:

Bürgerinitiative Ausländerstopp München

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. November 2009 um 19:23 Uhr