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"Unsere" Polizei in Krefeld besuchte die Krefelder Moscheen "zur Förderung der interkulturellen Kompetenz" der Beamten. Dass es in fast allen Ländern der Welt selbstverständlich ist, dass sich die Gäste der jeweiligen Landeskultur anzupassen haben- und somit keine " interkulturellen Kompetenz" vonnöten ist- hat man bei den Schutzmännern- und-frauen wohl vergessen...
Auch die traurige Tatsache, dass es immer wieder der Islam ist, der Gewalt und Unterdrückung propagiert und letztendlich auch verursacht- was ja die Polizei am Besten wissen müsste( "Ehrenmorde"usw.) möchte man wohl einfach nicht wahrhaben.
Müssen wir Deutschen erst selbst Opfer eines oder mehrerer islamistischer Terroranschläge werden? "Brauchen" die für den "Dhimmi-Dialog" Verantwortlichen erst einen neuen 11. September - diesmal vielleicht in Deutschland?
Wir Nationaldemokraten wissen, dass die Polizeibeamten nicht so naiv sein können, nicht zu merken, mit was für Leuten sie es in den meisten Moscheen und bei den muselmanischen Vereinen zu tun haben- unser aufrichtiges Beileid gilt deshalb allen Polizisten, die diesen Wahnsinn mitmachen müssen.
Interessant ist auch, dass der Vorsitzende des muslimischen Dachverbandes, ein Herr Mehmet Demir, ein Freund des Krefelder Bürgermeisters Gregor Kathstede ist. Von den 14 muselmanischen Vereinen in Krefeld und Umgebung gelten 5 als islamistisch!
Dies scheint die in Krefeld Regierenden allerdings nicht im Geringsten zu stören.
Aber was erwarten wir schon, in einer Stadt, die selbst -wohl auch aus Rücksichtnahme auf die "Kulturbereicherer" - auf den Weihnachtsschmuck in der Innenstadt verzichten wollte!"

http://tinyurl.com/yar9wsv

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 31. Dezember 2009 um 18:06 Uhr