Mönchengladbach, hat gemerkt, dass nicht jeder Deutscher, der einen deutschen Ausweis besitzt, ein echter Deutscher ist. Nicht anders kann
man den Bericht der Polizeipressestelle Mönchengladbach deuten, in dem
die Beamten einen Überfall als ausländerfeindlich deklarieren, obwohl
Täter und Opfer allesamt deutsche Staatsangehörige sein sollen. Bei den
flüchtigen Tätern ist die Nationalität oder Staatsangehörigkeit noch
nicht nachgewiesen.
Die offizielle Pressemeldung der Polizei Mönchengladbach lautet:
Viersen (ots) - Am 1. Weihnachtstag kam es in der Innenstadt von
Viersen, im Bereich der Fußgängerzone, gegen 14:10 Uhr zu einem Angriff
auf einen 18-jährigen Deutschen türkischer Abstammung. Der junge Mann
wurde nach seinen Angaben von insgesamt drei jungen Deutschen
angegriffen und zu Boden gebracht, nachdem sie ihn zuvor verbal
beleidigt hatten. Die Männer im Alter zwischen 18 und 19 Jahren traten
gemeinsam auf den am Boden liegenden Mann ein und verletzten ihn dabei
so schwer, dass er stationär in einem Krankenhaus behandelt werden
musste. Die Täter werden vom Opfer als ca. 175 - 180 cm groß
beschrieben. Sie trugen grüne, bzw, schwarze Bomberjacken, blaue Jeans
und Springerstiefel. Die Köpfe waren kahl geschoren. Die Ermittlungen
wurden durch den Staatsschutz Mönchengladbach übernommen. Der
Staatsschutz bittet Zeugen der Attacke, sich unter Tel. 02161/290 zu melden.
Haben jetzt die Polizeibeamten erkannt, dass nicht jeder Ausländer, der
einen deutschen Pass besitzt, Deutscher ist. Laut der BRD ist jeder, der
einen deutschen Pass hat, ein Deutscher, was aber dann die Aussage der
Polizei, dass es sich um einen ausländerfeindlichen Überfall handelt, in
Frage stellt, da es sich doch um einen Nationalitäten neutralen Überfall
handelt.
Aber solche Berichte kommen nicht in die Presse.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30127/1535873/polizei_moenchengladbach


