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	<title>NPD-Krefeld</title>
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	<description>Netzeite der NPD Krefeld</description>
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		<title>“Betreuer-Skandal” nichts weiter als neuzeitliche Hexenjagd</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Stimmungsmache gegen den DJK-Wattenscheid e.V. und Claus Cremer: Seit gestern (01.09.2010) berichten verschiedene regionale, aber auch überregionale Medien über einen angeblichen „Skandal“ beim DJK-Wattenscheid e.V. (Jugendabteilung). Nicht ein neuer Fall eines Kinderschänders, der sich an den jungen Fußballspielern vergeht, oder eine Unterschlagung von Vereinsgeldern war der Ausschlag für die Berichterstattung, sondern die Tatsache, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Stimmungsmache gegen den DJK-Wattenscheid e.V. und Claus Cremer:</strong></p>
<p>Seit gestern (01.09.2010) berichten verschiedene regionale, aber auch  überregionale Medien über einen angeblichen „Skandal“ beim  DJK-Wattenscheid e.V. (Jugendabteilung).</p>
<p>Nicht ein neuer Fall eines Kinderschänders, der sich an den jungen  Fußballspielern vergeht, oder eine Unterschlagung von Vereinsgeldern war  der Ausschlag für die Berichterstattung, sondern die Tatsache, daß sich  der NPD-Landesvorsitzende und Stadtverordnete, Claus Cremer, in die  Jugendarbeit des Vereins mit eingebracht hat und als Betreuer einer  Minikickermannschaft wirkt.</p>
<p>Grund genug für selbsternannte Gutmenschen und, lt. WAZ-Bericht, anonyme  Denunzianten mobil gegen den Verein bzw. Claus Cremer zu machen.   Angeb-lich hätte es durch die Tätigkeit Cremers sogar „besorgte Eltern“  gegeben, die ihre Kinder bei dem Verein abgemeldet hätten, weil sie eine  politische Indoktri-nierung der 4-6jährigen fürchteten.</p>
<p>Daß diese Aussage frei erfunden ist, belegt die Pressemitteilung des  bisherigen Jugendleiters, M. Posmyk, der im Namen des Jugendvorstandes  mitteilte: „<em>Richtigstellen möchten wir, dass es keine, uns  bekannten, “besorgten Abmeldungen” von Kindern der  Minikickermannschaften des DJK gab. Richtig ist, dass sich so viele  Kinder bei uns gemeldet haben, so das wir eine zweite  Minikickermannschaft eröffnen mussten.</em>“</p>
<p>Auch das sich der NPD-Politiker, wie in einigen Berichten wohl  unterschwellig vermittelt werden soll, in den Verein „eingeschlichen“  hätte (aus welchem Grund auch immer), entspricht nicht der Wahrheit.  Hier wußte der Verein in seiner Pressemitteilung zu berichten: <em>„(…)  Auch haben etliche Eltern dem Jugendvorstand ihr Vertrauen  ausgesprochen, denen die politische Tätigkeit des Herrn Cremer bekannt  war.“</em></p>
<p>Der gesamte Vorgang ist aus Sicht der NPD nichts weiter als eine  neuzeitliche Hexenjagd. Nicht das Wohl der Kinder steht im Vordergrund,  sondern der sog. „K®ampf gegen rechts“.</p>
<p>Auf den verschiedenen Zeitungsnetzseiten haben sich etliche Leser in den  Kommentarfunktionen zu der Angelegenheit zu Wort gemeldet und in nicht  wenigen Fällen ihr Unverständnis über die Pressehetze zum Ausdruck  gebracht. Dies ging soweit, daß ein großer Zeitungsverlag sogar die  Kommentarfunktion zu einem entsprechenden Artikel abschaltete. Es kann  halt nicht sein, was nicht sein darf…</p>
<p>Bei einer Umfrage einer anderen Zeitung haben sich zwischenzeitlich  viele Teilnehmer (44,08%) dafür ausgesprochen, daß Claus Cremer seinen  Posten behalten könne und daß sie keinen Zusammenhang zwischen seiner  Parteimitgliedschaft und seiner Tätigkeit sehen.</p>
<p>Dort hieß es zwischenzeitlich:</p>
<p>——————–</p>
<p><em>Mit Claus Cremer leitete ein wegen Volksverhetzung vorbestraftes  NPD-Mitglied die Minikicker-Mannschaft der DJK Wattenscheid. Darf so  etwas geschehen? Hätte der Verein genauer hinsehen müssen?</p>
<p>43,42% Ja, auf jeden Fall. Gerade die Hintergründe von Jugendbetreuern  sollten genauer überprüft werden, das gehört in meinen Augen zur  Aufsichtspflicht des Vereins.</p>
<p>8,55% Nein. Helfer im Ehrenamt sind rar gesät. Bei einem großen Verein  kann so etwas schon einmal passieren. Hauptsache ist, die Konsequenzen  werden schnell gezogen.</p>
<p>44,08% Nein. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen Cremers  Parteimitgliedschaft und seiner Tätigkeit als Trainer. Von mir aus hätte  er seinen Posten behalten können.</p>
<p>3,95% Ich finde es schwierig, eine Grenze zu ziehen. Ab wann darf jemand  Trainer werden, wann nicht mehr? Ich möchte mir dazu kein Urteil  erlauben.</em></p>
<p>——————–</p>
<p>Claus Cremer selbst äußerte heute: „<em>Wenn es nicht so traurig wäre,  könnte man über die Angelegenheit nur lachen. Durch interessierte Kreise  wird versucht einen „Skandal“ heraufzubeschwören, wo überhaupt keiner  ist. Ich habe niemanden über meine politischen Tätigkeiten im Unklaren  gelassen, jedoch habe ich die Politik vom Sportplatz fern gehalten und  mich dort ausschließlich der Jugendarbeit gewidmet. Wenn dem Verein oder  mir dies jetzt zum Vorwurf gemacht wird, sollte sich jeder Zeitgenosse  fragen, wer hier jetzt wen politisch verfolgt und wo „demokratische“  Spielregeln verletzt werden. Persönlich freue ich mich jedoch darüber,  daß mir beim Training der Minikicker durch den Trainerstab und die  anwesenden Eltern der Rücken gestärkt und das Vertrauen ausgesprochen  wurde.</p>
<p>Auch möchte ich dem bisherigen Jugendvorstand danken, (obwohl der  Jugendleiter M. Posmyk wohl auf Druck „freiwillig“ zurückgetreten wurde /  <strong>Red.</strong>) der in seiner Pressemitteilung richtigerweise  schrieb: „(…) Zudem möchten wir feststellen, dass sich Herr Cremer zu  keinem Zeitpunkt etwas hat zu Schulden kommen lassen und sich den  Kindern gegenüber immer fair und neutral verhalten hat – Wie es von  jedem anderen Trainer/Betreuer ebenfalls verlangt wird -. Auch ist Herr  Cremer kein Mitglied einer verbotenen Partei und ist, wie Herr Horneck  (CDU), demokratisch in den Bochumer Stadtrat gewählt worden.</p>
<p>Der Seitenhieb auf den Vorsitzenden des Ausschußes für Kultur und Sport,  Herrn Horneck, ist wohl als Reaktion auf seine Aussagen in den  Ruhrnachrichten zu verstehen, wo er mir im Grunde genommen die  Integrität abgesprochen hat, mich um junge Menschen zu kümmern. Darauf  zu reagieren spare ich mir, weil ich genau diese Bestätigung ja von  anderer Seite erhalten habe. Zum Schutz der Kinder vor weiteren  Hetzberichten und um eine satzungsgemäße Klärung der Angelegenheit in  Ruhe herbeiführen zu können, habe ich mich in Absprache mit dem  Jugendvorstand jedoch dazu entschlossen, meine Tätigkeit freiwillig  ruhen zu lassen.</em>“</p>
<p>Nach Meinung der NPD ist der Denunzierungsversuch der Presse und  verschiedener Einzelpersonen nach hinten los gegangen. Viele Bürgerinnen  und Bürger, Eltern und Sportfunktionäre haben uns mitgeteilt, daß sie  die Berichterstattungen „unterste Schublade“ finden und nicht verstehen  können, was die politische Tätigkeit eines Trainers/Betreuers mit seinen  Leistungen auf dem Sportplatz zu tun hat, solange er sich dort korrekt  verhält. Dies war auch einstimmiger Tenor bei den Gesprächen am Rande  der Junioren Arbeitstagung des Fußballkreises Bochum am 01.09.2010 in  Gerthe. Auch haben die letzten beiden Tage (sowie die Berichte über  einen ähnlichen Fall in der mitteldeutschen Stadt Laucha) eigentlich nur  gezeigt, daß soziales Engagement von NPD-Politikern auch in ihrer  Freizeit ernst genommen und im Gegensatz zu Anderen nicht nur als Schild  vor sich hergetragen wird.</p>
<p><em><strong>NPD-Bochum&amp;Wattenscheid</strong></em></p>
<p>Die Pressemeldung in PDF-Format mit Umfragegrafik finden Sie <a href="http://www.loaditup.de/files/532166.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>Auf am 04.September nach Dortmund!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobilisierungskundgebung zum Antikriegstag in Witten durchgeführt Nachdem es in den letzten Tagen und Wochen bereits zu verschiedenen Aktionen (darunter zwei Kundgebungen in Dortmund-Aplerbeck und Herdecke) rund um den 6. nationalen Antikriegstag am 04.09.2010 in Dortmund gekommen war, fand am 28.08.2010 eine Mobilisierungs- bzw. Unterstützungskundgebung in Witten statt. Rund 80 Aktivistinnen und Aktivisten der nationalen Opposition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobilisierungskundgebung zum Antikriegstag in Witten durchgeführt<br />
Nachdem es in den letzten Tagen und Wochen bereits zu verschiedenen  Aktionen (darunter zwei Kundgebungen in Dortmund-Aplerbeck und Herdecke)  rund um den 6. nationalen Antikriegstag am 04.09.2010 in Dortmund  gekommen war, fand am 28.08.2010 eine Mobilisierungs- bzw.  Unterstützungskundgebung in Witten statt.</p>
<p>Rund 80 Aktivistinnen und Aktivisten der nationalen Opposition  versammelten sich am Rathausvorplatz und begannen damit, die Bevölkerung  über den Grund der Kundgebung und über die Hintergründe des  Antikriegstages zu informieren.</p>
<p>Aufgrund der Tatsache, daß es bereits am Sammelplatz der Nationalisten  zu kleineren Schikanen der ebenfalls anwesenden Staatsmacht kam, konnte  die Kundgebung erst mit einiger Verzögerung starten. Auch am  Kundgebungsplatz versuchte der Polizeiapparat zuerst die Muskeln spielen  zu lassen und wollte die Nationalisten dazu nötigen, die  Lautsprecheranlage von den Versammlungsteilnehmern und der Bevölkerung  wegzudrehen und somit eine Außenwahrnehmung zu unterbinden.</p>
<p>Nach der Anmeldung einer Spontandemonstration gegen staatliche  Repressionen durch den anwesenden NPD-Stadtverordneten von Witten,  Dieter Schulz, lenkte die Polizeiführung jedoch sofort ein und die  Lautsprecher konnten korrekt ausgerichtet werden.</p>
<p>Während der Kundgebung traten verschiedene Redner des nationalen  Widerstandes aus dem Rheinland und Westfalen ans Mikrofon (darunter der  Organisator der Antikriegstagsdemonstrationen aus Dortmund und der  Landesvorsitzende der NPD-NRW) und machten deutlich, daß es nur in einem  national befreiten Deutschland auch wirklichen Frieden und soziale  Gerechtigkeit geben kann.</p>
<p>Die Kundgebung wurde nach rund zwei Stunden beendet.</p>
<p>Im Vorfeld angekündigte Gewaltaktionen von linkskriminellen Politchaoten  blieben aus und lediglich ein paar verwirrte Linksextremisten gaben am  Rande der Veranstaltung etwas Mundstuhlgang von sich.</p>
<p>Es folgt der Veranstaltungsbericht der Organisatoren des Antikriegstages in Dortmund:</p>
<p><em>Nachdem bereits am Donnerstag eine Mobilisierungskundgebung zum  Antikriegstag in Herdecke stattgefunden hat, folgte am heutigen Samstag  (28. August) eine Kundgebung der NPD Witten. Der Einladung kamen auch  zahlreiche Aktivisten aus Dortmund und der näheren Umgebung nach, so  dass sich insgesamt etwa 80 Personen auf dem Rathausplatz in der  Wittener Innenstadt versammelten.<br />
Bereits bei der Ankunft am Bahnhof kam es zu Repressionen durch die  Polizei, die sich im weiteren Verlaufe des Tages fortsetzten. Nach  längerer Wartezeit konnten die nationalen Aktivisten ihren Weg zur  Kundgebung antreten, wobei die Gruppe in der Fußgängerzone kurz  aufgehalten wurde, nachdem sich die Polizeibeamten über verteilte  Flugblätter und das Rufen von Parolen beschwerten. Etwa zeitgleich kam  es am Kundgebungsplatz, auf dem bereits der Informationsstand aufgebaut  war, zu zwei Eierwürfen durch Gegendemonstranten, wobei beide Werfer  anschließend von der Polizei festgenommen wurde</em></p>
<p>Bei der Kundgebung traten mehrere Redner aus Ahlen, Bochum, Dortmund und  Hamm ans Mikrofon, um die Wittener Bürger über die  Antikriegstagsdemonstration zu informieren. In den Redebeiträgen wurde  ausführlich auf die völkerrechtswidrigen Kriege der USA und ihrer  Vasallen eingegangen. Überall auf der Welt sind amerikanische Soldaten  in Konflikte verwickelten, bei denen mittlerweile auch die Bundeswehr  eingespannt wird, um für fremde Mächte Krieg zu führen. Beispiele für  die deutsche Beteiligung sind die angeblich humanitäre Mission in  Afghanistan, die längst zu einem offenen Krieg verkommen ist, sowie der  Krieg gegen Jugoslawien, der zwischen März und Juni 1999 stattfand. Auch  noch 11 Jahre nach Kriegsende sind dort deutsche Soldaten weiterhin  stationiert.</p>
<p>Wie in den Vortagen bestand auch in Witten die Möglichkeit, sich am  Informationsstand mit Werbematerialien zu versorgen. Im Umfeld der  Kundgebung wurden weiterhin Flugblätter verteilt. Nach einer  abschließenden Rede fand die Veranstaltung nach über zwei Stunden ihr  Ende und die Aktivisten traten ihre Heimreise an, der überwiegend  störungsfrei verlief. Trotz des “Christopher Street Days2, der heute in  Dortmund statt fand, hielt sich auch die Dortmunder Polizei bei der  Rückreise zurück, nachdem es in der Vergangenheit immer wieder Probleme  gab, als einzelne, übereifrige Polizeibeamte gewalttätig gegen  zurückgereiste Demoteilnehmer vorgingen.</p>
<p>Quelle: www.antikriegstag.org</p>
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		<title>Sarrazin-Plakat</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:58:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Landtagspräsident sieht wegen Sarrazin-Plakat rot NPD-Fraktion soll künftig von Landtagsveranstaltungen ausgeschlossen werden &#8211; Weitere Strafanzeige gegen Landtagspressesprecher Der mit seinem Amt sichtlich überforderte sächsische CDU-Landtagspräsident Matthias Rößler will jetzt prüfen lassen, ob er die NPD-Fraktion künftig von protokollarischen Terminen ausschließen kann. Seinen Pressesprecher ließ er erklären, daß die NPD-Abgeordneten mit dem Hochhalten eines Sarrazin-Plakats während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Landtagspräsident" src="http://www.npd-fraktion-sachsen.de/bilder/pressemitteilungen/Sarrazin-Plakat.jpg" border="0" alt="" align="left" /><strong>Landtagspräsident sieht wegen Sarrazin-Plakat rot</strong></p>
<p><strong>NPD-Fraktion soll künftig von Landtagsveranstaltungen ausgeschlossen werden &#8211; Weitere Strafanzeige gegen Landtagspressesprecher</strong></p>
<p>Der  mit seinem Amt sichtlich überforderte sächsische CDU-Landtagspräsident  Matthias Rößler will jetzt prüfen lassen, ob er die NPD-Fraktion künftig  von protokollarischen Terminen ausschließen kann. Seinen Pressesprecher  ließ er erklären, daß die NPD-Abgeordneten mit dem Hochhalten eines  Sarrazin-Plakats während einer Ansprache des Bundespräsidenten dem  Landtag schweren Schaden zugefügt hätten.</p>
<p>Da die Rede von Christian Wulff außerhalb der regulären  Landtagssitzung stattfand, sind die Regeln der Geschäftsordnung des  Landtages nicht anwendbar. Rößler konnte deshalb nicht die  Nationaldemokraten von der Sitzung ausschließen, wie er es am 17. Juni  mit dem NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel wegen dessen  Israel-Kritik gemacht hatte.</p>
<p>Nun will der Landtagspräsident juristische Schritte gegen die  NPD-Abgeordneten prüfen lassen. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger  Apfel hat unterdessen wiederum den Landtagspräsidenten und seinen  Sicherheitsbeauftragten angezeigt.<br />
Eine weitere Anzeige kündigte der NPD-Abgeordnete Arne Schimmer an.  Ihm wurde sein Plakat durch den Landtagspressesprecher und Protokollchef  Ivo Klatte entrissen.</p>
<p>Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel erklärte zu den Verlautbarungen des Landtagspressesprechers:</p>
<p>&#8220;Ivo Klatte soll nach Medienberichten erklärt haben, ‚den  NPD-Abgeordneten sei es einzig darum gegangen, zu stören und zu  provozieren’. Diese Wortwahl wirkt befremdlich und belustigend zugleich.  Befremdlich, weil sich ein Vertreter der Landtagsverwaltung äußert, der  nicht etwa der Sprecher des Landtagspräsidenten ist, sondern des  Sächsischen Landtags in seiner Gesamtheit. Etwas mehr Neutralität wäre  also eigentlich zu erwarten. Daß Klatte unserem Fraktionsmitglied Arne  Schimmer höchstpersönlich sein Plakat von hinten entriß, setzt dem  Ganzen noch die Krone auf.</p>
<p>Belustigt bin ich über das Gezeter, das wegen einer vergleichsweise  harmlosen Plakataktion im Plenarsaal angestimmt wird. Was soll daran so  schrecklich sein? Es ist schließlich hinlänglich bekannt, daß wir die  Ausländerpolitik des Bundespräsidenten und der etablierten Parteien  strikt ablehnen. Als die Bundestagsabgeordneten der LINKEN im April  gegen den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan protestierten,  wurde das von den Medien in der Regel sehr sachlich dargestellt.  Abgesehen von der Anwendung der Geschäftsordnung, ist mir nicht bekannt,  daß der Bundestagspräsident weiter juristisch gegen sie vorgegangen  wäre.</p>
<p>Pressesprecher Klatte scheint in seiner Eigenschaft als  Protokollchef des Landtages sehr darüber verärgert gewesen sein, daß die  NPD-Fraktion einen eigenen Akzent beim Besuch des Bundespräsidenten  gesetzt hat.&#8221;</p>
<p>Holger Szymanski<br />
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag<br />
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
01067 Dresden<br />
Tel.: (0351) 493 49 00<br />
Fax: (0351) 493 49 30</p>
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		<title>Infokampagne für unsere NPD geht weiter!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:14:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aktivisten der JN-NRW haben auch in diesen Wochen wieder Flugblätter der NPD in NRW in verschiedenen Städten am Niederrhein verteilt. Schwerpunkte der Verteilungen waren Krefeld und Duisburg. Tatkräftig unterstützt wurden wir wie gewohnt von der Nationalen Jugend Duisburg sowie der NPD Krefeld. Die Aktionen werden auch in den nächsten Wochen fortgesetzt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktivisten der JN-NRW haben auch in diesen Wochen wieder  Flugblätter der NPD in NRW in verschiedenen Städten am Niederrhein  verteilt.</strong></p>
<p>Schwerpunkte der Verteilungen waren Krefeld  und Duisburg. Tatkräftig unterstützt wurden wir wie gewohnt von der  Nationalen Jugend Duisburg sowie der NPD Krefeld.</p>
<p><strong>Die Aktionen werden auch in den nächsten Wochen fortgesetzt!</strong></p>
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		<title>JN Aktiv in Krefeld</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:13:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Krefeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die JN Niederrhein sowie die NPD Krefeld  führten in den vergangenen Tagen mehrere Verteilaktionen in Kempen, Krefeld und Duisburg durch. In Duisburg wurden wir dabei von der Nationalen Jugend Duisburg tatkräftig unterstützt. Es kam es zu einigen interessanten Gesprächen mit unseren Landsleuten, einige waren skeptisch uns gegenüber,aber es gab auch viel Zuspruch aus der Bevölkerung! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die JN Niederrhein sowie die NPD Krefeld  führten in den  vergangenen Tagen   mehrere Verteilaktionen in Kempen, Krefeld und  Duisburg durch.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong>In Duisburg   wurden wir dabei von  der Nationalen Jugend Duisburg tatkräftig   unterstützt. Es kam es zu  einigen interessanten Gesprächen mit unseren   Landsleuten, einige waren  skeptisch uns gegenüber,aber es gab auch viel   Zuspruch aus der  Bevölkerung!</p>
<p>Unsere Partei, die NPD ist eben KEIN reine    Wahlpartei, der es NUR um möglichst viele Stimmen geht, und die nur im  Wahlkampf   aktiv ist.<br />
Wir sind auch nach- und vor- den Wahlen für deutsche Interessen   aktiv!</p>
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		<title>Der Landesverband lädt zur ersten offiziellen Versammlung in neuer Konstellation ein</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:12:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 09.07.2010 findet in Krefeld die erste Versammlung des Landesverbandes Nordrhein und Westfalen unter der Führung des neuen JN-Landesvorsitzenden statt. In erster Linie wird es um die Definition klarer, erreichbarer Nah- und Fernziele für das laufende Jahr 2010 gehen. Neben dem Landesvorstand werden natürlich auch die Stützpunktleiter des Verbandes, sowie sämtliche JN&#8217;ler aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://jn-nrw.net/JN_NRW_files/JN_NRW_Logo.png" alt=" " /> <strong>Am  Freitag, den 09.07.2010 findet in Krefeld die erste Versammlung des  Landesverbandes Nordrhein und Westfalen unter der Führung des neuen  JN-Landesvorsitzenden  statt.</strong></p>
<p>In erster Linie  wird es um die Definition  klarer, erreichbarer Nah- und Fernziele für das laufende Jahr 2010  gehen. Neben dem Landesvorstand werden natürlich auch die  Stützpunktleiter des Verbandes, sowie sämtliche JN&#8217;ler aus ganz NRW  anwesend sein. Mit Matthias Halmanns steht der JN in NRW nun ein  außerordentlich fähiger Kamerad zur Verfügung, der nicht zuletzt für die  in den vergangenen Monaten erzielten Erfolge der NPD Krefeld maßgeblich  verantwortlich gewesen ist. Wir bitten daher um pünktliches erscheinen,  da mit einer straffen Tagesordnung zu rechnen ist.</p>
<p>Für eventuelle Rückfragen hat der  Landesverband eine Telefonnummer eingerichtet, die sowohl von  Mitgliedern als auch von Interessenten genutzt werden kann. Es ist  leider immer mit Störungen von Pöbel und Gesocks aus dem Linken-Lager zu  rechnen und daher wird der Versammlungsort nicht  veröffentlicht. Erst  nach eingehender Prüfung der Person wird dieser bekannt gegeben. Wir  bitten alle Interessenten um Verständnis für diese Sicherheitsmaßnahme.  Bei Anreisenden aus dem Ruhrgebiet besteht die Möglichkeit einer  Mitfahrgelegenheit.</p>
<p><strong>Informationen erhaltet Ihr unter 0176 &#8211; 641 371 14, oder auch gerne per <a href="mailto:info@jn-nrw.net">e-Post</a>. </strong></p>
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		<title>Urteil des Bundesverwaltungsgericht ergangen:</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:51:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch die Sparkasse Oberhausen muß der NPD ein Konto eröffnen. Am 10.08.2010 verwarf das Bundesverwaltungsgericht (Az.:6B16.10) die Nichtzulassungsbeschwerde der Stadtsparkasse Oberhausen gegen das Urteil des Oberverwaltungsgericht Münster. Dieses hatte die Sparkasse am 14.09.2009 verpflichtet der NPD-Oberhausen ein Konto einzuräumen. Damit hatte es das Urteil des Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 24. April 2007, bestätigt. Das Bundesverwaltungsgericht hob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Sparkasse Oberhausen muß der NPD ein Konto eröffnen.   Am 10.08.2010 verwarf das Bundesverwaltungsgericht (Az.:6B16.10) die Nichtzulassungsbeschwerde der Stadtsparkasse Oberhausen gegen das Urteil des Oberverwaltungsgericht Münster.  Dieses hatte die Sparkasse am 14.09.2009 verpflichtet der NPD-Oberhausen ein Konto einzuräumen. Damit hatte es das Urteil des Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 24. April 2007, bestätigt. Das Bundesverwaltungsgericht hob u.a. darauf ab, daß die Stadtsparkasse Oberhausen, als Träger öffentlicher Gewalt, verpflichtet ist die NPD wie andere Parteien zu behandeln. Damit dürfte ein 7jähriger Rechtsstreit beendet sein.  NPD-Kreisvorsitzender Wolfgang Duda -der schon mehrfach positive Entscheidungen erstritten hat- wies daraufhin, daß das vom Bundesverwaltungsgericht herangezogene Gleichbehandlungsprinzip erst recht von der Stadt Oberhausen, als einem Organ der vollziehenden Gewalt, angewandt werden müsse. Allein die letzten Wahlkämpfe hätten gezeigt, daß dies seitens der Stadtverwaltung nicht gewährleistet ist. Von der Stadtsparkasse Oberhausen, die erneut zur Tragung der Kosten verurteilt wurde, erwartet Duda, daß diese nun unverzüglich die, ihr zum dritten Male in Folge aufgezeigte, Rechtslage akzeptiert und dem NPD Kreisverband Oberhausen –der seit 10 Jahren ohne Bankkonto arbeiten muß- nun unverzüglich das erstrittene Konto einrichtet.  Quelle: www.npd-oberhausen.de</p>
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		<title>Mahnwache gegen Islamschule durchgeführt</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 18:17:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag den 14.8. führte die NPD eine Mahnwache unter dem Motto “Freiheit statt Islamisierung” durch. Zwischen 12 und 14 Uhr versammelten sich dazu über 20 Aktivisten auf dem Eickener Markt in Mönchengladbach. Hintergrund war neben der ohnehin überall zutage tretenden Orientalisierung und Islamisierung unserer Heimat die drohende Ansiedelung einer sogenannten Islamschule von radikalislamistischen Salafisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag den 14.8. führte die NPD eine Mahnwache unter dem Motto “Freiheit statt Islamisierung” durch. Zwischen 12 und 14 Uhr versammelten sich dazu über 20 Aktivisten auf dem Eickener Markt in Mönchengladbach.  Hintergrund war neben der ohnehin überall zutage tretenden Orientalisierung und Islamisierung unserer Heimat die drohende Ansiedelung einer sogenannten Islamschule von radikalislamistischen Salafisten im Stadtteil Eicken. Diese hatte in den letzten Wochen sogar in den etablierten Medien und Politik für Aufregung gesorgt. Da aber klar ist, daß aus den Reihen der Blockparteien nur Lippenbekenntnisse zur Bürgerberuhigung zu erwarten sind, sah sich die NPD nach mehreren bereits durchgeführten Flugblattaktionen in der Pflicht, nun auch mit dieser Kundgebung öffentlich Stellung zu beziehen. Zuerst sprach der NPD Landesvorsitzende Claus Cremer zu den Teilnehmern und den sich um den Platz versammelten Anwohnern. Er führte die Gefährlichkeit der islamischen Bedrohung für unser Volk aus und zitierte dazu den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan mit den Worten: “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“  Zudem versicherte er, daß sich die Nationaldemokraten auch in Zukunft diesen Entwicklungen in Deutschland entgegen stellen werden. Der stellvertretende Kreisvorsitzende von Mönchengladbach unterstrich in seiner darauffolgenden Rede noch einmal die Gefährlichkeit gerade der Salafisten, die eine besonders radikale Form des Islams propagieren und Kontakte zu islamistischen Terrorgruppen pflegen. Weiter kündigte er an, daß der Mönchengladbacher Ratsabgeordnete den Widerstand gegen die Islamschule auch in den Stadtrat tragen wird. Inzwischen trafen auch einige Störer auf dem Eickener Markt ein, die aber mit ihren obszönen Gesten und lautstarken Beleidigungen mehr zur Unterhaltung beitrugen, als daß sie als Ärgernis empfunden wurden. Spontan ergriff noch ein Aktivist des Krefelder Forum Freies Deutschland das Wort, der klarstellte, daß es sich beim Islam keineswegs um eine offene Religion handelt, sondern um eine Weltanschauung mit Alleingültigkeitsanspruch, die langfristig niemals andere Religionen oder Lebensmodelle neben sich dulden wird. Auch in Deutschland nicht. Zwischen den Redebeiträgen konnten sich die Teilnehmer mit mitgebrachten Wiener Würstchen stärken. Während der Mahnwache wurden Flugblätter und Gummibärchen an Passanten verteilt. Letztere, ebenso wie die Würstchen garantiert weder halal, noch koscher.</p>
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		<title>Radikale Islamschule zieht nach Mönchengladbach!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:24:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Umbauarbeiten an einem erworbenen Haus haben bereits begonnen Mönchengladbach- Wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) und der Westdeutsche Rundfunk (WDR) heute übereinstimmend berichten, zieht eine umstrittene Islamschule von Braunschweig (Niedersachen) nach Mönchengladbach um. Die Schule und ihr Leiter Muhamed Ciftci werden seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet, weil die unterrichtete religiöse Strömung – Salafismus – unter Verdacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umbauarbeiten an einem erworbenen Haus haben bereits begonnen</strong></p>
<p><strong>Mönchengladbach-</strong> Wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR)  und der Westdeutsche Rundfunk (WDR) heute übereinstimmend berichten,  zieht eine umstrittene Islamschule von Braunschweig (Niedersachen) nach  Mönchengladbach um. Die Schule und ihr Leiter Muhamed Ciftci werden seit  Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet, weil die unterrichtete  religiöse Strömung – Salafismus – unter Verdacht steht den Terrorismus  zu fördern. Da sich Ciftci, der vor Jahren Kontakt zur sogenannten  Sauerlandgruppe hatte, von den Sicherheitsbehörden diffamiert fühlt,  möchte er mit seinem Verein sowie mit der Schule nach Mönchengladbach  ziehen.</p>
<p>Manfred Frentzen, NPD-Stadtrat in Mönchengladbach, hat bereits Proteste  gegen diese Schule angekündigt: ,,Die soziale Heimatpartei wird den  Protest gegen den Umzug der Islamschule nach Mönchengladbach sowohl in  den Stadtrat, als auch auf die Straße tragen. Wir sehen – im Gegensatz  zu den etablierten Versagerparteien – nicht dabei zu wie in unserer  Nachbarschaft radikale Islamisten ihren Nachwuchs ausbilden. Wir werden  den Bürgerinnen und Bürgern in Mönchengladbach verdeutlichen, daß die  NPD die einzige Partei ist, die dieses Problem beim Namen nennt. Die NPD  sieht in dieser Schule nicht nur ein sichtbares Zeichen der  Überfremdung unserer Heimat. Es ist auch davon auszugehen, daß von dem  Verein ein erhöhtes Sicherheitsrisiko ausgeht. Um die Bürgerinnen und  Bürger vor dieser Gefahr zu warnen, werden wir in den kommenden Tagen in  der Stadt ein Flugblatt zu diesem Thema verteilen.“</p>
<p>NPD-NRW</p>
<p>Markus Pohl (Landespressesprecher)</p>
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		<title>Videobotschaft von Udo Voigt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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