Argumentationshilfe für Nationalisten: Kein Minarettbau in der BRD!
Samstag, den 06. März 2010 um 19:16 Uhr
Argumentationshilfe für Nationalisten: Kein Minarettbau in der BRD!
Das Problem eines aggressiven Symbols der Überfremdung, Landnahme und Unterdrückung
Der Volksentscheid der Schweizer für ein grundsätzliches Minarettverbot hat in den Reihen der etablierten Multikulti-Lobbyisten blankes Entsetzen ausgelöst. Sofort stellten sie Überlegungen an, die Demokratie in der Schweiz abzuschaffen. Im Zusammenhang mit solchen Gedanken fiel den Überfremdungslobbyisten dann eben noch rechtzeitig ein, daß das deutsche Volk wegen der fundamentalen Demokratiedefizite der Bundesrepublik kein grundsätzliches Minarettverbot durch einen Volksentscheid verhängen kann. Einig sind sich die multikulturellen Lobbyvertreter darin, daß die Migrations- und Ausländerpolitik wegen der mit ihr verbundenen kapitalistischen Interessen niemals demokratisiert werden sollte. Die öffentliche Diskussion der letzten Monate ist für die NPD umso mehr ein Grund, sich in den nachfolgend erörterten zehn Punkten grundsätzlich mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. März 2010 um 19:18 Uhr
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NPD-NRW: Linker Anschlag auf NPD-Jugendbeauftragten in Bochum-Wattenscheid
Donnerstag, den 04. März 2010 um 11:41 Uhr
Am 03.03.2010 kam es in Wattenscheid erneut zu einem linksextremistischen Anschlag auf einen Vertreter der nationalen Opposition.
Nachdem in den letzten Wochen bereits mehrfach erfolglos versucht wurde den Jugendbeauftragten der NPD-Bochum&Wattenscheid, Andre Zimmer, durch Farbschmierereien an seinem Wohnhaus, Aufkleberaktionen im Stadtteil und Denunziantenschreiben in der Nachbarschaft einzuschüchtern, haben linkskriminelle Subjekte nun einen Sprengsatz im Hausflur der Wohnanlage gezündet. Alle Briefkästen des Wohnkomplexes, die Eingangstür und der Hausflur wurden zerstört/beschädigt. Nur einem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, daß kein Mensch z.B. durch herumfliegende Metall- und Glassplitter verletzt wurde.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 04. März 2010 um 11:47 Uhr
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Eine lebenswerte Zukunft für NRW
Montag, den 01. März 2010 um 12:19 Uhr
Das Landtagswahlprogramm der NPD-NRW setzt politische Akzente und zeigt Wege aus der Krise auf.
NRW- Das Landtagswahlprogramm der NPD-NRW, welches vor wenigen Wochen auf einer Arbeitstagung der NRW-Programmkommission verabschiedet wurde, liegt nun in gedruckter Fassung vor und wird bereits in den nächsten Tagen im Landtagswahlkampf zum Einsatz kommen.
Das Programm unter dem Titel: "Eine lebenswerte Zukunft für NRW - Unsere Heimat" zeigt die politischen Ziele und Vorstellungen der NPD-NRW auf und setzt sich ausführlich mit den mannigfaltigen Problemen in unserer Heimat auseinander.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. März 2010 um 12:23 Uhr
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Bericht über den Trauermarsch in Dresden am 13.02.2010
Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 09:55 Uhr
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 19:12 Uhr
"BRD ist die Karikatur eines Rechtsstaates"
Montag, den 15. Februar 2010 um 15:46 Uhr
Polizei ignorierte Verwaltungsgerichte und verhinderte bestätigten JLO-Trauermarsch
Zu dem traditionellen Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland anläßlich der Zerstörung Dresdens am 13./14. Februar 1945 durch Terrorrangriffe von Bomberflotten der Alliierten kamen in diesem Jahr schätzungsweise 10.000 Demonstranten in die sächsische Landeshauptstadt.
Dokumentation über den Bombenholocaust der Allierten am 13. und 14. Februar 1945
Montag, den 08. Februar 2010 um 20:20 Uhr
Dokumentation über den Bombenholocaust der Allierten am 13. und 14. Februar 1945 in Dresden. Siehe auch: http://www.volksfront-medien.org/video_dresden.html Informationen zu dem Allierten Bombenterror:
Wir sehen uns 2010 in Dresden !!
Das sagte 1965 die spätere RAF-Terroristin Ulrike Meinhof über den Bombenholocaust von Dresden
Montag, den 08. Februar 2010 um 20:16 Uhr
Folgender Artikel stammt aus der linksverorteten Zeitschrift KONKRET (Nr. 3, 1965)
Dresden Von Ulrike M. Meinhof
Vor zwanzig Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, in der Nacht von Fastnachtdienstag auf Aschermittwoch, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf eine deutsche Stadt geflogen worden: Der Angriff auf Dresden. Dreimal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert. Von 22 Uhr 13 bis 22 Uhr 21 dauerte der erste Schlag. Als die englischen Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, das über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte. Der zweite Schlag erfolgte von 1 Uhr 30 bis 1Uhr 50. Die abfliegenden Bomber haben die Feuer von Dresden über 300 Kilometer weit beobachten können. Den dritten Angriff flog ein amerikanisches Bombengeschwader am nächsten Vormittag zwischen 12 Uhr 12 und 12 Uhr 23.
In den letzten Tagen erreichte uns eine Nachricht von einem besorgten Schüler vom Arndt Gymnasium in Krefeld. Laut seinen Informationen wurde im Unterricht dieser Schule über die aktuelle Namensgebung dieser Schule diskutiert. Wie der eine oder andere vielleicht weiß, tobt in Greifswald ein Streit um den Namen "Ernst Moritz Arndt-Universität". Arndt (einer der publizistischen Anführer der deutschen Einigungsbewegung gegen Napoleon) sei zu franzosen- und judenfeindlich gewesen. Der Streit läuft zwar in Greifswald nicht ganz nach Wunsch. Der "Zeit"-Agitator Erenz will ihn aber offenbar noch ausweiten und hat schon mal eine Liste der Städte veröffentlicht, in denen Schulen nach Arndt benannt sind, inklusive Krefeld.
In den zahlreichen Berichten über die Gründung der Partei „Die GRÜNEN" werden auch die unterschiedlichen Wurzeln der Partei benannt. So brachte August Haußleitner, einer der ersten Vorsitzenden der neuen Partei, seine „Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD)" in die Sammlung ein. Im „Sammeln" kannte sich der ehemalige CSU Landtagsabgeordnete aus. Nach dem SRP - Verbot, 1952, versuchter er die Hinterlassenschaft der „Sozialistischen Reichs Partei" in seine „Deutsche Gemeinschaft (DG) zu integrieren.
In einer Pressemeldung des Verwaltungsgerichtes Dresden heißt es dazu: „Die Beschränkung einer von der »Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland« (JLO) für den 13. Febraur 2010 in Dresden angemeldeten Demonstration auf eine nur »stationäre« Versammlung greift in unzulässiger Weise in die vom Grundgesetz geschützte Versammlungsfreiheit ein. Dies geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Dresden vom heutigen Tag hervor (Az. 6 L 35/10).
Die Anmelderin beabsichtigt am 13. Februar 2010 einen »Trauerzug« anläßlich der Bombadierung Dresdens am 13. Februar 1945 durchzuführen. Die Landeshauptstadt Dresden untersagte ihr mit Bescheid vom 26. Januar 2010 u. a. die Durchführung eines Aufzugs und legte einen bestimmten Versammlungsplatz fest. Zur Begründung übernahm die Behörde im Wesentlichen die Lagedarstellung der Polizeidirektion Dresden, dass allenfalls eine stationäre Kundgebung polizeilich abgesichert werden könne. Mit ihrem dagegen gerichteten Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes hatte die JLO nunmehr Erfolg.