Dokumentation über den Bombenholocaust der Allierten am 13. und 14. Februar 1945

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Dokumentation über den Bombenholocaust der Allierten am 13. und 14. Februar 1945 in Dresden. Siehe auch: http://www.volksfront-medien.org/video_dresden.html Informationen zu dem Allierten Bombenterror:

Wir sehen uns 2010 in Dresden !!

 

Das sagte 1965 die spätere RAF-Terroristin Ulrike Meinhof über den Bombenholocaust von Dresden

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Folgender Artikel stammt aus der linksverorteten Zeitschrift KONKRET (Nr. 3, 1965)

Dresden
Von Ulrike M. Meinhof

Vor zwanzig Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, in der Nacht von Fastnachtdienstag auf Aschermittwoch, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf eine deutsche Stadt geflogen worden: Der Angriff auf Dresden. Dreimal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert. Von 22 Uhr 13 bis 22 Uhr 21 dauerte der erste Schlag. Als die englischen Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, das über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte. Der zweite Schlag erfolgte von 1 Uhr 30 bis 1Uhr 50. Die abfliegenden Bomber haben die Feuer von Dresden über 300 Kilometer weit beobachten können. Den dritten Angriff flog ein amerikanisches Bombengeschwader am nächsten Vormittag zwischen 12 Uhr 12 und 12 Uhr 23.

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Arndt Gymnasium Krefeld und sein Name

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In den letzten Tagen erreichte uns eine Nachricht von einem besorgten Schüler vom Arndt Gymnasium in Krefeld. Laut seinen Informationen wurde im Unterricht dieser Schule über die aktuelle Namensgebung dieser Schule diskutiert.
Wie der eine oder andere vielleicht weiß, tobt in Greifswald ein Streit um den Namen "Ernst Moritz Arndt-Universität". Arndt (einer der publizistischen Anführer der deutschen Einigungsbewegung gegen Napoleon) sei zu franzosen- und judenfeindlich gewesen.
Der Streit läuft zwar in Greifswald nicht ganz nach Wunsch. Der "Zeit"-Agitator Erenz will ihn aber offenbar noch ausweiten und hat schon mal eine Liste der Städte veröffentlicht, in denen Schulen nach Arndt benannt sind, inklusive Krefeld.

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30 Jahre GRÜNE

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In den zahlreichen Berichten über die Gründung der Partei „Die GRÜNEN" werden auch die unterschiedlichen Wurzeln der Partei benannt. So brachte August Haußleitner, einer der ersten Vorsitzenden der neuen Partei, seine „Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD)" in die Sammlung ein. Im „Sammeln" kannte sich der ehemalige CSU Landtagsabgeordnete aus. Nach dem SRP - Verbot, 1952, versuchter er die Hinterlassenschaft der „Sozialistischen Reichs Partei" in seine „Deutsche Gemeinschaft (DG) zu integrieren.
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Trauermarsch in Dresden ERLAUBT!

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In einer Pressemeldung des Verwaltungsgerichtes Dresden heißt es dazu: „Die Beschränkung einer von der »Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland« (JLO) für den 13. Febraur 2010 in Dresden angemeldeten Demonstration auf eine nur »stationäre« Versammlung greift in unzulässiger Weise in die vom Grundgesetz geschützte Versammlungsfreiheit ein. Dies geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Dresden vom heutigen Tag hervor (Az. 6 L 35/10).

Die Anmelderin beabsichtigt am 13. Februar 2010 einen »Trauerzug« anläßlich der Bombadierung Dresdens am 13. Februar 1945 durchzuführen. Die Landeshauptstadt Dresden untersagte ihr mit Bescheid vom 26. Januar 2010 u. a. die Durchführung eines Aufzugs und legte einen bestimmten Versammlungsplatz fest. Zur Begründung übernahm die Behörde im Wesentlichen die Lagedarstellung der Polizeidirektion Dresden, dass allenfalls eine stationäre Kundgebung polizeilich abgesichert werden könne. Mit ihrem dagegen gerichteten Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes hatte die JLO nunmehr Erfolg.

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*Trauermarsch für die deutschen Opfer des alliierten Bombenterrors!*

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Liebe Kameraden und Kameradinnen,

nach dem überwältigenden Trauermarsch 2009, für die deutschen Opfer des
alliierten Bombenterrors auf Dresden, bitten wir alle, auch am
Trauermarsch im Jahre 2010 teilzunehmen, um erneut deutlich zu machen,
daß wir die vielen unschuldigen und zivilen Opfer nicht vergessen haben.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Januar 2010 um 18:45 Uhr Weiterlesen...
 

Hausdurchsuchungen bei Linksextremisten

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Hausdurchsuchung bei Linken
Sie wollen den Gedenkmarsch blockieren.
Im Vorfeld des jährlichen Trauermarsches durch Dresden, mit dem an die unzähligen Opfer des alliierten Bombenterrors gedacht wird, kam es in Berlin und Dresden zu Durchsuchungen in mehreren Objekten der linken Szene. Betroffen sind unter anderem die Landesgeschäftsstelle der Linkspartei in Sachsen, das „AZ Conni" in der Dresdner Neustadt und der antifaschistische Verkaufsladen „Redstuff" in Berlin-Kreuzberg.
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Hartz IV-Familien gehen leer aus

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Gleich zu Beginn des neuen Jahres 2010 steigen die Kindergeldsätze um 20 Euro. Aber von Hartz IV betroffene Familien mit Kindern gehen leer dabei aus. Gemäß § 6 des Bundeskindergeldgesetzes gelten der Kinderzuschlag und das Kindergeld als Einkommen und müssen dem jeweiligen Kind zugerechnet werden. Dies hat auch für das Kindergeld Gültigkeit, welches der Bedarfsgemeinschaft angehörende Kinder erhalten, soweit es zur Sicherung des Lebensunterhaltes für das jeweilige Kind benötigt wird.
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Minarettverbot auch in Deutschland!

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Der stellvertretende Parteivorsitzende, Publizist und Münchner Stadtrat Karl Richter macht in seiner Videoansprache deutlich, dass es Zeit zu handeln ist!

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 09. Januar 2010 um 11:39 Uhr
 

Neujahrsbotschaft

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Mit seiner Neujahrsbotschaft wünscht der Parteivorsitzende, Udo Voigt, allen Freunden, Mitstreitern und Kameraden ein frohes und gesundes Jahr 2010.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Januar 2010 um 11:30 Uhr
 


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